Aufstellungsbedingungen Tischgerät

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Das Messgerät  ist in einem trockenen und weitestgehend staubfreien Raum auf einer stabilen, ebenen Unterlage aufzustellen.

  • In der unmittelbaren Nähe des Aufstellungsortes ist eine Schutzkontaktsteckdose, möglichst als gesonderter Stromkreis, abgesichert mit 10 A, für den Netzanschluss vorzusehen.
  • In der Nähe des Aufstellungsortes dürfen sich keine Wärmequellen oder Geräte befinden, die starke Magnetfelder erzeugen (z.B. Elektromotoren, Transformatoren).
  • Die Betriebslage des  ist horizontal oder mit einem Neigungswinkel von ca. 30° zur Horizontalen 


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Das Eindringen von Flüssigkeiten in das  kann zu schweren Beschädigungen bis hin zur vollständigen Zerstörung des Messgerätes führen.

Keine mit Flüssigkeiten gefüllte Gegenstände auf oder in unmittelbarer Nähe des  Gerätes aufstellen!


Zur Vermeidung von Feuchteschäden kann ein Feuchtefilter dem Analysator vorgeschaltet werden. (Kondensatfalle)

Gerätevariante für stationären Betrieb

 

Bei der Gerätevariante für stationären Betrieb kann das Gehäuse mit der Messzelle direkt an der Gasentnahmestelle installiert werden. Erscheint es zweckmäßig, die Messzelle separat von der Elektronik anzuordnen, erfolgt die Verbindung zur Auswerteelektronik entsprechend dem Klemmenbelegungsplan  Für das Kabel wird in diesem Fall ein abgeschirmtes Kabel empfohlen.

 

Herstellen der Betriebsbereitschaft

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Beim Transport aus kalter Umgebung zum Einsatzort mit höherer Umgebungstemperatur oder Luftfeuchtigkeit ist vor dem Einschalten des  eine Wartezeit von mindestens zwei Stunden zum Temperaturausgleich zu berücksichtigen.


  • am gewünschten Ort aufstellen.
  • Leitungsverbindungen von der Messstelle zu den Anschlüssen für Gasein- und -austritt herstellen. Auf Dichtheit der Leitungsverbindungen achten.
  • Bei Notwendigkeit einer Druckbegrenzung einen Druckregler mit einem Nadelventil (vom Hersteller des Analysators lieferbar) vor dem Gaseintritt installieren.


Möglich ist der Anschluss des Gerätes mit bzw. ohne Umgehungsleitung (Bypass). Das Material der Verbindungsleitungen muss insbesondere bei langen Transportwegen und ungünstigen Temperaturverhältnissen so gewählt werden, dass eine Gaspermeabilität ausgeschlossen ist. Der Hersteller empfiehlt in Abhängigkeit von den herrschenden Messbedingungen Edelstahlrohrleitungen


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Enthält das Messgas so viel Wasserdampf, dass die Gefahr der Kondensation von Wasser in einer kalten Verbindungsleitung besteht, muss vor dem Eintritt des Messgases in das Analysators ein Wasserabscheider installiert werden..


  • Ein externes Durchflussmessgerät sollte stets hinter dem Gasaustritt installiert werden (an dieser Stelle beeinflussen mögliche Lecks das Messergebnis nicht).
  • Analysator an die Netzversorgung anschließen.